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Hier wird Ihr Scharfsinn herausgefordert:
Testen Sie Ihr Wissen in medizinischen Rätseln rund um Erkrankungen der Lunge und Atemwege.

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Aktuelle News

Weniger Ökonomie und mehr Kommunikation, das sind die Wünsche von Medizinstudenten

Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) fordert mehr Zeit für einen besseren Informationsaustausch mit den Patienten und für die Zusammenarbeit in den Gesundheitsberufen. Diese Veränderungen müssen natürlich auch in der Vergütung berücksichtigt werden. Laut bvmd würde es sich positiv auf das Arbeitsklima und die Versorgung der Patienten auswirken.

Langfristig solle das gesamte Versorgungskonzept umgestaltet werden. Zu den Neuerungen zählen die Nutzung der Telemedizin und die Einrichtung von interdisziplinären Versorgungszentren.

An diesen 10 Dingen erkennt man einen Medizinstudenten. Nur Vorurteile, oder stimmt es wirklich?

Jura, WiWi oder KuWi? Nein, typisch Medizinstudent, das erkennt man doch gleich! Einen Medizinstudenten zu erkennen ist nicht schwer. Es sind 10 Dinge, die zeigen wer Medizin studiert. Entscheidet selbst, ob es sich um Vorurteile handelt oder ob es stimmt!

Wie wird die Zukunft aussehen? Gute breite Innere Medizin oder frühe tiefgehende Spezialisierung?

Cornelius Weiß, ein Vertreter des Bündnisses Junger Internisten und stellv. Sprecher des Jungen Forums im Berufsverband Deutscher Internisten, fordert eine gute breite Basisweiterbildung für Internisten, statt zu früher und zu tiefgehender Spezialisierungen. Das breite Basiswissen ist sinnvoll, damit die interdisziplinäre Versorgung reibungslos ablaufen kann. Davon profitiert dann im Endeffekt der Patient. Des Weiteren fordert das Bündnis eine Überprüfbarkeit und Verbindlichkeit der Rotation in den internistischen Funktionsbereichen der Kliniken. Cornelius Weiß wünscht sich eine Verbesserung der Kommunikation der Ärztekammern mit den jungen Ärzten in Bezug auf die Weiterbildung.

Haus der Medizin – Kuriositäten

Der etwas andere Adventskalender: Herr Rückenmark möchte im Haus der Kuriositäten seine 24 neuen Mitbewohner persönlich willkommen heißen und somit für Weihnachtsfreude sorgen. Deine Unterstützung ist dabei gefragt! Hilf Herrn Rückenmark, die Namen der neuen Mitbewohner im Haus zu erraten.



Neue Lehrmethode mittels Computerspiel – Medizinstudenten lernen zukünftig auch mit Notaufnahme-Simulator

„Emerge“ heißt das neue Computerspiel, dass die Situation in der Notaufnahme simuliert. Medizinstudenten können anhand dieses Spieles lernen, dass in Notaufnahmen unter Zeitdruck lebenswichtige Entscheidungen getroffen werden müssen. Eine Studie zeigte, dass der Lernerfolg mit diesem Computerspiel sogar größer ist, als wenn die Studenten sich die Kenntnisse in Kleingruppen beibringen würden. Im Simulator könne eine große Bandbreite von Erkrankungen dargestellt werden. Die Simulation ist sehr realitätsnah, so muss auf Ergebnisse von Laboruntersuchungen gewartet werden und die Gabe von Medikamenten hat Einfluss auf die Vitalwerte der Patienten. Aktuell wird das Spiel bereits an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) als sechswöchige Lehrmethode eingesetzt.

Broschüre zum Berufseinstieg für neue Ärzte

„Herzlichen Glückwunsch – Sie sind jetzt Arzt!“, aber wie geht es nun weiter? Was ist beim Berufseinstieg zu beachten? Die Ärztekammer Niedersachsen hat eine Checkliste und eine Broschüre für Ärzte erstellt, die gerade Ihre Approbation erhalten haben. „Willkommen im Club“ bietet jungen Ärzten nützliche Informationen für den Einstieg in den neuen Lebensabschnitt.



Medizin-Quiz: 10 Fragen zum menschlichen Körper

Diese Fragen zum menschlichen Körper sollte jeder Arzt beantworten können. Es werden 10 Fragen zu den Themen Knochen, Gelenke und Muskeln gestellt, wie beispielsweise „Was ist die härteste Substanz im menschlichen Körper?“ oder „Was bewirkt Dehnen?“. Überprüfen Sie mit diesem Quiz Ihr Wissen. Wie gut kennen Sie sich aus?

Update Medizinstudium: Talentquote und Landarzt-Stipendien

Die Bedeutung der Abiturnote soll in Zukunft für die Zulassung eines Medizinstudiums relativiert werden. Durch einen neuen Eignungstest sollen auch die Bewerber, die nicht die beste Abiturnote nachweisen können, aber die Eigenschaften besitzen, die für die Arbeit als Mediziner relevant sind, die Möglichkeit erhalten ein Medizinstudium zu beginnen. Diese neue „Talentquote“ soll die „Wartezeitquote“ zukünftig ablösen und 20 Prozent aller Bewerber in das Studium führen.
Einige Bundesländer vergeben Stipendien an Bewerber, die sich bereits zu Studienbeginn verpflichten später einmal in ländlichen Regionen zu praktizieren. Es wird außerdem überlegt, ein Kontingent von Studienplätzen ausschließlich für angehende Landärzte zu schaffen.



Neuer Lernzielkatalog: Hohes Kompetenzniveau unabhängig vom Ausbildungsort

Die Inhalte der Staatsexamina der Humanmedizin sind in dem Gegenstandskatalog (GK) und in dem Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) definiert und sollen zukünftig gemeinsam weiterentwickelt werden.

Der Masterplan Medizinstudium 2020 schreibt die kompetenzorientierte Ausgestaltung der ärztlichen Ausbildung fest und sieht die Weiterentwicklung des NKLM vor. Der Lernzielkatalog wird wie angekündigt Teil der Approbationsordnung.

Ziel sei es ein Kerncurriculum zu schaffen, das dafür sorgt, dass zukünftige Ärzte bundesweit unabhängig vom Ausbildungsort ein hohes Niveau aufweisen.

Wegfall der Wartezeitquote – Vergabe der Studienplätze zukünftig fairer und transparenter

Die Vergabe der Studienplätze im Bereich der Medizin wurde aktuell von der Kultusministerkonferenz diskutiert.

Um das Verfahren fairer und transparenter zu gestalten, wird die Wartezeit wegfallen. Über die Wartezeit haben aktuell 20 % der Studenten einen Studienplatz bekommen. Zukünftig sollen 20 % an die Bewerber mit den besten Abiturnoten gehen. Für eine gerechte Vergabe der Studienplätze soll zudem auch die Vergleichbarkeit der Abiturnoten verbessert werden. Bei der Anpassung des Vergabesystems sollen mindestens zwei weitere Auswahlkriterien unabhängig von der Abiturnote betrachtet werden. Ab dem Sommersemester 2020 wird es für diese Umstellung zunächst eine Übergangslösung geben, bis die Umstellung komplett durchgeführt werden kann.



Neues Studiensystem für Medizinstudenten – 5.500 Stunden Theorie online

In Malta studieren ohne in Malta zu sein: Ein neues Konzept macht es möglich, den Bachelor und anschließend den Master of Medicine in Malta zu absolvieren, ohne in Malta zu sein.

Dieses neue Studiensystem bietet Studenten die Chance, theoretische Grundlagen digital in einer virtuellen Lernumgebung zu erlernen. Die Grundlagen werden dann von den Studenten in Lehrkrankenhäusern in einer begleitenden klinischen Ausbildung in ihrem Heimatland eingesetzt.

Die Approbation kann, wie alle EU-Approbationen, auch in Deutschland anerkannt werden.

Welche Fragen nerven Medizinstudenten?

Wer Medizin studiert, ist oft mit den gleichen Fragen aus seinem Bekanntenkreis konfrontiert. Welche Patienten mögen Ärzte nicht? Ob Leichen wirklich stinken? Usw. usw...

Ein Insider gibt Antworten. Ein Blick lohnt sich – denn ein Lächeln ist bei diesen Fragestellungen (fast) garantiert!



Orientierungshilfe bei der Stellensuche

Vergütung im Praktischen Jahr (PJ)

Obwohl seit dem Jahr 2014 vom Deutschen Ärztetag gefordert wird die Aufwandsentschädigung einheitlich und angemessen zu regeln, wird diese auch 2018 noch von Angebot und Nachfrage bestimmt. Die neue Vergütungsliste des Hartmannbundes zeigt Medizinstudenten, wie viel sie an den 768 Lehrkrankenhäusern in Deutschland verdienen können. Zusätzlich soll diese Liste, in der Geld- und Sachleistungen genannt werden, auch als „Druckmittel“ für die Lehrkrankenhäuser dienen sich anzupassen und die Studenten im Praktischen Jahr angemessen zu entlohnen. Als angemessen wird der derzeitige BAföG-Satz mit 735 Euro monatlich angesehen.

In 147 Lehrkrankenhäusern arbeiten die Studenten im Praktischen Jahr noch ohne Aufwandsentschädigung. Dazu gehören vor allem auch die Kliniken in den Metropolen wie Berlin oder München. Kliniken und Bereiche in denen weniger Studenten Ihr PJ machen wollen, zahlen eher eine Aufwandsentschädigung, als Klinken, die für das PJ beliebter sind.

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