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Wenn Patienten aufatmen:

Pneumologie

In erster Linie beschäftigt sich ein Pneumologe mit allen Erkrankungen, die die Lunge und die Atemwege betreffen. Dabei stehen Asthma bronchiale und COPD als heutige Volkskrankheiten häufig im Fokus der Patientenbetreuung. Darüber hinaus umfasst das Behandlungsspektrum aber noch viel mehr: Neben z. B. Lungenkrebs oder Lungenfibrose beschäftigt sich die Pneumologie auch mit Erkrankungen, die auf den ersten Blick nicht mit der Lunge in Verbindung stehen, wie z. B. die Schlafapnoe und Multisystemerkrankungen wie die Zystische Fibrose.

Die Bandbreite der möglichen Erkrankungen erfordert auch Kenntnisse in anderen medizinischen Gebieten, wie z. B. der Intensivmedizin, der Schlafmedizin, der Onkologie und der Infektiologie.

Leben erhalten und erleichtern:

Intensivmedizin und Schlafmedizin

Während der Weiterbildung zum/zur Facharzt/Fachärztin eignen Sie sich Wissen und Fähigkeiten in der Intensivüberwachung und -behandlung von Patienten an, deren Organ- oder Vitalfunktionen lebensbedrohlich gestört sind und durch intensive therapeutische Maßnahmen unterstützt oder aufrechterhalten werden müssen. Ebenfalls erwerben Sie Kenntnisse und Fertigkeiten in den Grundlagen schlafbezogener Atmungsstörungen.

Diese Kompetenzen können Sie nach der Facharztweiterbildung in einer Zusatz-Weiterbildung in der Intensivmedizin und/oder im Bereich der Schlafmedizin vertiefen.

Zusatz-Weiterbildung in der Intensivmedizin

Weiterbildungszeit

24 Monate

bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2, davon können:

  • 6 Monate während der Weiterbildung in den Gebieten Chirurgie oder Innere Medizin oder in Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie

    Oder
  • 12 Monate während der Weiterbildung in Anästhesiologie bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden
  • 6 Monate in der Intensivmedizin eines weiteren, unter den Voraussetzungen zum Erwerb genannten Gebietes bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Weiterbildungsinhalte

Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in:
  • der Versorgung von Funktionsstörungen lebenswichtiger Organsysteme
  • der Intensivbehandlung des akuten Lungen- und Nierenversagens, von akuten Störungen des zentralen Nervensystems, von Schockzuständen, der Sepsis und des Sepsissyndroms sowie des Multiorganversagens
  • interdisziplinärer Behandlungskoordination
  • der gebietsbezogenen Arzneimitteltherapie
  • der Anwendung von intensivmedizinischen Score-Systemen
  • Transport von Intensivpatienten
  • der Hirntoddiagnostik einschließlich der Organisation von Organspende
  • krankenhaushygienischen und organisatorischen Aspekten der Intensivmedizin
Definierte Untersuchungs- und Behandlungsverfahren:
  • Punktions-, Katheterisierungs- und Drainagetechniken einschließlich radiologischer Kontrolle
  • kardio-pulmonale Wiederbelebung
  • Mess- und Überwachungstechniken
  • Bronchoskopie
  • atmungsunterstützende Maßnahmen bei nicht intubierten Patienten
  • differenzierte Beatmungstechniken einschließlich Beatmungsentwöhnung
  • Analgesierungs- und Sedierungsverfahren
  • enterale und parenterale Ernährung einschließlich Sondentechnik
  • Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapie
  • Anwendung extrakorporaler Ersatzverfahren bei akutem Organversagen
  • Kardioversion, Defibrillation und Elektrostimulation des Herzens
  • Anlage passagerer transvenöser Schrittmacher einschließlich radiologischer Kontrolle

Zusätzlich Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten gebietsbezogener intensivmedizinischer Behandlungsverfahren in Anästhesiologie, Chirurgie, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie und Neurologie

Zusatz-Weiterbildung in der Schlafmedizin

Weiterbildungszeit

18 Monate

bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon können:

  • 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie bei einem Weiterbildungsbefugten für Schlafmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden

Weiterbildungsinhalte

Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in:
  • schlafbezogenen Atmungsstörungen, Insomnien und Hypersomnien zentralnervösen Ursprungs, zirkadianen Schlafrhythmusstörungen, Parasomnien, schlafbezogenen Bewegungsstörungen sowie Schlafstörungen bei körperlichen und psychischen Erkrankungen, Schlafstörungen, die assoziiert mit andernorts klassifizierbaren organischen Erkrankungen auftreten, und bei Einnahme und Missbrauch psychotroper Substanzen und Medikamente
  • den Grundlagen biologischer Schlaf-Wach-Rhythmen einschließlich deren Steuerung
  • der Erfassung tageszeitlicher Schwankungen physiologischer und psychologischer Funktionen
  • der Atmungs- und Thermoregulation einschließlich der hormonellen Regulation des Schlafes
  • den Grundkenntnissen über Träume und andere mentale Aktivitäten im Schlaf
  • ambulanten Screeninguntersuchungen bei schlafbezogenen Atmungsstörungen
  • der Durchführung und Befundung von Polysomnographien einschließlich kardiorespiratorischer Polysomnographien und Videometrie
  • der Messung von Vigilanzstörungen, Tagesmüdigkeit und Tagesschläfrigkeit mittels psychologischer, computergestützter und polysomnographischer Test- und Untersuchungsverfahren einschließlich MSLT (Multiple sleep latency test)
  • der schlafmedizinisch relevanten Arzneimitteltherapie
  • verhaltenstherapeutischen Maßnahmen bei Insomnien, Parasomnien, Hypersomnien, Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus und schlafbezogenen Atmungsstörungen, z. B. Schlafhygiene, Schlafrestriktion, Stimuluskontrolle
  • der Lichttherapie
  • nasalen ventilationstherapeutischen Maßnahmen
Maligne Erkrankungen bekämpfen:

Onkologie in der Pneumologie

Während der Weiterbildung zum/zur Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie erwerben Sie Kenntnisse und Fertigkeiten in der medikamentösen Tumortherapie als integraler Bestandteil der Weiterbildung sowie in der Therapie solider Tumorerkrankungen des Schwerpunkts.

Wenn Sie sich neben der Pneumologie insbesondere für die Onkologie interessieren, bietet sich eine zweite Facharztkompetenz in der Hämatologie und Onkologie oder eine Zusatz-Weiterbildung in der medikamentösen Tumortherapie an.

Weiterbildung zum/zur Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie

Weiterbildungszeit

72 Monate

bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1, davon

  • 36 Monate in der stationären Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin
  • 36 Monate Weiterbildung Hämatologie und Onkologie, davon
    • 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung abgeleistet werden können
    • 6 Monate in einem hämatologisch-onkologischen Labor
    • können bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden

Weiterbildungsinhalte

Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in:
  • den Inhalten der Basisweiterbildung
  • der Epidemiologie, Prophylaxe und Prognosebeurteilung maligner Erkrankungen
  • der Erkennung, Behandlung und Stadieneinteilung der Erkrankungen des Blutes, der blutbildenden Organe und des lymphatischen Systems einschließlich der hämatologischen Neoplasien, der soliden Tumoren, humoraler und zellulärer Immundefekte, angeborener und erworbener hämorrhagischer Diathesen und Hyperkoagulopathien sowie der systemischen chemotherapeutischen Behandlung
  • der Indikationsstellung, Methodik, Durchführung und Bewertung spezieller Laboruntersuchungen einschließlich Funktionsprüfungen des peripheren Blutes, des Knochenmarks, anderer Körperflüssigkeiten sowie zytologischer Feinnadelaspirate
  • hämostaseologischen Untersuchungen und Beratungen einschließlich der Beurteilung der Blutungs- und Thromboemboliegefährdung
  • der zytostatischen, immunmodulatorischen, supportiven und palliativen Behandlung bei soliden Tumorerkrankungen und hämatologischen Neoplasien einschließlich der Hochdosistherapie sowie der Durchführung und Überwachung von zellulären und immunologischen Therapieverfahren
  • der Ernährungsberatung und Diätetik einschließlich enteraler und parenteraler Ernährung
  • der interdisziplinären Indikationsstellung zu chirurgischen, strahlentherapeutischen und nuklearmedizinischen Behandlungsverfahren sowie deren prognostischer Beurteilung
  • der intensivmedizinischen Basisversorgung
Definierte Untersuchungs- und Behandlungsverfahren:
  • morphologische, zytochemische und immunologische Zelldifferenzierung und Zellzählung
  • hämatologisch-onkologische Labordiagnostik
  • mikroskopische Untersuchung eines Präparates nach differenzierender Färbung einschließlich des Ausstrichs, Tupf- und Quetschpräparates des Knochenmarks
  • koagulometrische, amidolytische und immunologische Analyseverfahren
  • Globalteste der Blutgerinnung und zur Kontrolle des Fibrinolysesystems sowie Einzelfaktorbestimmungen
  • sonographische Untersuchungen bei hämatologisch-onkologischen Erkrankungen
  • Durchführung von Punktionen von Pleura, Liquor, Lymphknoten, Haut, Knochenmark und Knochenmarkstanzen

Zusatz-Weiterbildung in der Medikamentösen Tumortherapie

Weiterbildungszeit

12 Monate

bei einem Weiterbildungsbefugten für Medikamentöse Tumortherapie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 oder Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1, davon können:

  • 6 Monate während der Weiterbildung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung bei einem Weiterbildungsbefugten für Medikamentöse Tumortherapie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden.

Weiterbildungsinhalte

Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in:
  • der Indikationsstellung, Durchführung und Überwachung der zytostatischen, immunmodulatorischen, antihormonellen sowie supportiven Therapie bei soliden Tumorerkrankungen des Gebietes einschließlich der Beherrschung auftretender Komplikationen
  • der Durchführung von Chemotherapiezyklen einschließlich nachfolgender Überwachung
Gefährlichen Krankheitserregern auf der Spur:

Infektiologie in der Pneumologie

Auch die Infektiologie ist ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung zum/zur Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie. Sie erwerben Kenntnisse und Fertigkeiten in den infektiologischen Erkrankungen der Atmungsorgane (inkl. Tuberkulose).

Im Anschluss an die Facharztweiterbildung haben Sie die Möglichkeit, eine Zusatz-Weiterbildung in der Infektiologie zu absolvieren.

Zusatz-Weiterbildung in der Infektiologie

Weiterbildungszeit

12 Monate

bei einem Weiterbildungsbefugten für Infektiologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2, davon können:

  • 6 Monate während der Weiterbildung im Gebiet Innere Medizin oder in Allgemeinmedizin, Kinder- und Jugendmedizin oder Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie bei einem Weiterbildungsbefugten für Infektiologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden.

Weiterbildungsinhalte

Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in:
  • der Epidemiologie, Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von septischen, zyklischen und lokalen Infektionen einschließlich deren Manifestationen und Komplikationen
  • der antimikrobiellen Chemotherapie
  • der Erkennung und Behandlung importierter und einheimischer Infektionskrankheiten insbesondere nosokomialer und opportunistischer Infektionen einschließlich schwerer Organinfektionen und der Sepsis
  • der Erkennung und Behandlung assoziierter Infektionssyndrome bei immunsuppressiven Zuständen
  • der Seuchenmedizin
Allergien gezielt behandeln:

Allergologie in der Pneumologie

Während der Weiterbildung zum/zur Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie eignen Sie sich auch Wissen und Fertigkeiten in der Erkennung und Behandlung gebietsbezogener allergischer Erkrankungen an.

Nach der Facharzt-Weiterbildung haben Sie die Option, ihre allergologische Expertise in einer Zusatz-Weiterbildung zu vertiefen.



Zusatz-Weiterbildung in der Allergologie

Weiterbildungszeit

18 Monate

bei einem Weiterbildungsbefugten für Allergologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2, davon können bis zu:

  • 12 Monate während der Weiterbildung in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Innere Medizin und Pneumologie und/oder Kinder- und Jugendmedizin bei einem Weiterbildungsbefugten für Allergologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden.

Weiterbildungsinhalte

Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in:
  • der Biologie, chemischen und physikalischen Eigenschaften und der Ökologie der Allergene und der Allergenextrakte sowie deren umweltmedizinischer Bedeutung
  • der Allergieprävention einschließlich Allergenkarenz und Allergen-Elimination
  • der Indikationsstellung und Bewertung von serologischen, zellulären und pharmakologischen in-vitro-Testverfahren
  • der Ernährungsberatung einschließlich Eliminationsdiäten
  • der spezifischen Immuntherapie (Hyposensibilisierung) einschließlich der Erstellung des Behandlungsplans
  • der Notfallbehandlung des anaphylaktischen Schocks
  • psychosozialer Problematik einschließlich berufsbedingter Aspekte
  • der Diagnostik psychogener Symptome und somatopsychischer Reaktionen
  • der Indikationsstellung und Beurteilung von zellulären in-vitro Testverfahren, z. B. Antigen-abhängige Lymphozytenstimulation, Durchflusszytometrie, Histamin- und Leukotrien-Freisetzung
Definierte Untersuchungs- und Behandlungsverfahren:
  • Erhebung und Dokumentation der speziellen allergologischen Anamnese
  • Kutan- und Epikutanteste bei Soforttyp- und Spättyp-Reaktionen
  • Bestimmung sensibilisierender Antikörper vom Soforttyp (Ig E)
  • gebietsbezogene Provokationsteste, z. B. nasal, bronchial, oral, parenteral
  • Stichprovokationstestung zur Therapiekontrolle
  • Auswertung von Pollen-, Schimmelpilz- oder Hausstaubproben
  • Durchführung der spezifischen Immuntherapie bis zur Erhaltungsdosis
  • besondere Methoden der spezifischen Immuntherapie einschließlich der Therapie mit Insektengiften
Mehr Lebensqualität trotz Asthma:

Kinder-Pneumologie

Während der Weiterbildung zum/zur Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie erwerben Sie Kenntnisse und Fertigkeiten in der Erkennung und Behandlung pneumologischer Erkrankungen, die auch Kinder betreffen, z. B. Asthma.

Wenn Sie sich auf dem Gebiet der Pneumologie in der Betreuung von Kindern spezialisieren möchten, eignet sich eine Zusatz-Weiterbildung in der Kinder-Pneumologie.



Zusatz-Weiterbildung in der Kinder-Pneumologie

Weiterbildungszeit

36 Monate

bei einem Weiterbildungsbefugten für Kinder-Pneumologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2, davon können bis zu:

  • 12 Monate während der Facharztweiterbildung bei einem Weiterbildungsbefugten für Kinder-Pneumologie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden
  • 18 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden

Weiterbildungsinhalte

Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in:
  • der Erkennung und Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen der oberen Atemwege, Lunge, Bronchien, Pleura und Mediastinum höheren Schwierigkeitsgrades wie Asthma bronchiale Grad III und IV, Tuberkulose, angeborene Lungenfehlbildung, zystische Fibrose, interstitielle Lungenerkrankung, bronchopulmonale Dysplasie, schlafbezogene Atemregulationsstörung
  • pulmonal bedingten Erkrankungen des kleinen Kreislaufs
  • der pulmonologischen Allergologie
  • Asthmaschulungen im Kindes- und Jugendalter
  • der Sauerstofflangzeittherapie und Beatmungstherapie einschließlich der Heimbeatmung
  • speziellen physiotherapeutischen Maßnahmen einschließlich autogener Drainage und Inhalationsbehandlung
  • sonographischen Untersuchungen der Lunge und Pleura
  • Funktionsuntersuchungen der Atmungsorgane wie Ganzkörperplethysmographie einschließlich Mitwirkung bei Babybodyplethysmographie, CO-Diffusion, Compliance-Messung, Bestimmung der funktionellen Residualkapazität (FRC) mit einer Gasmischmethode
  • der Mitwirkung bei Bronchoskopien mit starrem Instrumentarium bei interventionellen Verfahren
  • der Fiberbronchoskopie einschließlich broncho-alveolärer Lavage
  • Pilocarpin-Iontophorese

Mögliche Zusatz-Weiterbildungen

24 Monate

Intensivmedizin

davon 6 Monate während der Weiterbildung in der Inneren Medizin oder Chirurgie oder in Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie

18 Monate

Schlafmedizin

davon 6 Monate während der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie und Psychiatrie und Psychotherapie anrechenbar

12 Monate

Infektiologie

davon 6 Monate während der Weiterbildung im Gebiet Innere Medizin oder Allgemeinmedizin, Kinder- und Jugendmedizin oder Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

12 Monate

Medikamentöse Tumortherapie

bei einem Weiterbildungsbefugten für Medikamentöse Tumortherapie oder Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie – davon 6 Monate während der Weiterbildung in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung bei einem Weiterbildungsbefugten für Medikamentöse Tumortherapie

36 Monate

Kinder-Pneumologie

davon bis zu

  • 12 Monate während der Facharztweiterbildung bei einem Weiterbildungsbefugten für Kinder-Pneumologie
  • 18 Monate im ambulanten Bereich

18 Monate

Allergologie

bei einem Weiterbildungsbefugten für Allergologie

  • davon 12 Monate während der Weiterbildung in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Innere Medizin und Pneumologie und/oder Kinder- und Jugendmedizin

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