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Lust auf Lunge?

Experten und Studenten erklären in kurzen Statements, warum die Pneumologie ein spannendes Fachgebiet ist.

Günstige Zukunftsprognosen

Pneumologen braucht das Land!

Schon seit langem steht für Experten fest: Das Fachgebiet Pneumologie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zu den klassischen Volkskrankheiten zählt heute unter anderem die COPD, eine der am schnellsten zunehmenden Erkrankungen weltweit. Aber auch die Zahlen von betroffenen Patienten mit Lungenentzündung, Lungenkrebs und Schlafapnoe steigen stetig1,2. Bei Kindern ist Asthma die führende chronische Erkrankung, die Mukoviszidose (Zystische Fibrose) ist in Deutschland die häufigste Erbkrankheit2. Lungenerkrankungen nehmen im Verhältnis zu anderen Erkrankungen der Inneren Medizin überproportional zu1 – und damit der Bedarf an Pneumologen!

Wer nach seinem Medizinstudium auf die Pneumologie setzt, entscheidet sich für eine Facharztrichtung, deren Potenzial für Forschung und Entwicklung, innovative Diagnose- und Therapieoptionen und für individuelle Patientenführung noch großes Potenzial für die Zukunft birgt.

Die Nachfrage an Fachkräften in der Pneumologie steigt kontinuierlich. Für junge Ärzte stehen die Chancen äußerst gut, Teil einer erfahrenen Fachcommunity zu werden, die sich über junge Kollegen freut und kollegiales Miteinander begrüßt.

Expertenvideo

Prof. Dr. Vogelmeier

Prof. Dr. Claus Franz Vogelmeier ist Leiter der Klinik für Innere Medizin am Universitätsklinikum Marburg. In einem persönlichen Interview bekräftigt er, dass die Pneumologie ein spannendes Tätigkeitsfeld ist.

Pneumologisches Fachwissen

Faszinierende Vielfalt

Wussten Sie, dass das Aufgabengebiet der Pneumologie in viele andere Bereiche der Medizin hineinreicht?

Pneumologen sollten auch Kenntnisse in der Allergologie, Infektiologie, Immunologie, Onkologie und Schlafmedizin haben. Querverbindungen und Schnittstellen bestehen mit anderen medizinischen Fachgebieten wie der Intensivmedizin, Transplantationsmedizin, Palliativmedizin, Rehabilitationsmedizin, Arbeitsmedizin und Umweltmedizin3.
Die Pneumologie bietet außerdem eine breite Palette an Untersuchungsmethoden.

Zu den klassischen Diagnose- und Untersuchungsmethoden gehören4

  • Anamneseerhebung
  • Auskultation von Herz und Lunge
  • Röntgen-Thorax
  • Computertomographie (CT) der Lunge
  • Spirometrie (Spirographie)
  • Lungenfunktionstest
  • Bronchoskopie
  • Belastungs-Blutgasanalyse
  • Spiroergometrie
  • Allergietestung
  • Reflux-Diagnostik
  • Lungenszintigrafie
  • Ganzkörperplethysmographie

Zu den häufigen Krankheitsbildern gehören4

  • Asthma bronchiale
  • Akute und chronische Bronchitis
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Pulmonale Hypertonie (hoher Blutdruck in den Pulmonalarterien)
  • Bronchialkarzinom und Lungenkarzinom
  • Lungenemphysem (Blählunge)
  • Pleuritis (Rippenfellentzündung)
  • Lungenentzündung (Pneumonie)
  • Lungentuberkulose
  • Mukoviszidose (Zystische Fibrose)
  • Lungenfibrose
  • Pleuraerguss
  • Schlafapnoe-Syndrom
  • Lungenembolie
  • Interstitielle Lungenerkrankungen
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1Teschler H et al. Die Lage der Pneumologie in Deutschland; Pneumologie 2010; 64: 143–148. 2www.ich-werde-pneumologe.de/site/index/58 (Letzter Zugriff: 1.6.2016) 3www.pneumologie.de (Letzter Zugriff: 1.6.2016) 4www.wikipedia.org/wiki/Pneumologie (Letzter Zugriff: 1.6.2016)

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